Radekopf

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Lebe wohl ISDN, das ALL-IP Netz kommt!

 

Sie haben es vermutlich schon gehört: Die Deutsche Telekom wird bis Ende 2018 mehr als 21 Millionen Analog- und ISDN-Anschlüsse in ihren Telekommunikationsnetzen auf IP-basierte Anschlüsse umstellen. 
Hier sind schon einmal 4 Antworten auf die 4 drängendsten Fragen:

1.    Was bedeutet eigentlich All-IP?

Sämtliche Dienste wie Festnetztelefonie, Fernsehen und Mobilfunk laufen dann über das sogenannte Next Generation Network, das auf dem Internet Protokoll (IP) basiert. Was in Privathaushalten bereits in vollem Gange ist, wird bald auch  Unternehmen ereilen. Die Frage dabei ist nicht ob, sondern lediglich wann.


2.    Welche Vorteile bietet eine rein IP-basierte Kommunikation?

 

Eine durchgängige IP-basierte Kommunikation eröffnet Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten für den Arbeitsalltag: E-Mail, Telefon, Fax, Instant Messaging, Mobility, Videokonferenzen und Web Collaboration sind auf diese Weise innerhalb eines IP-Netzwerkes in einer Oberfläche über alle Geräte - ob mobile Smartphones oder festinstallierte Arbeitsplätze – sofort, ohne Medienbruch verfügbar. Intuitive Technik verbessert so die Teamarbeit und beschleunigt die Kommunikation im Unternehmen. Zudem verschaffen All-IP-Anschlüsse den Unternehmen Kostenvorteile im Betrieb und Service der kompletten Lösung.

3.    Wie können Sie Ihr Unternehmen und Ihr Kommunikationssystem ohne Einbuße im Tagesgeschäft auf All-IP migrieren?

Wie bei jedem IT-Projekt, ist eine detaillierte Planung die halbe Miete. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Sie erreichen mit der Umstellung auf eine durchgängig IP-basierte Kommunikation Einsparungen von bis zu 70 Prozent gegenüber ISDN- oder Analog-Anschlüssen.

Lassen Sie uns gemeinsam die optimale Lösung für Sie finden, und als erstes einen Blick auf Ihre bestehenden ISDN-Szenarien, Standort-Vernetzungen, vorhandene ISDN-Endgeräte und das genutzte ISDN-Leistungsspektrum werfen. Gemeinsam eruieren wir dann im zweiten Schritt unternehmensspezifische Anforderungen im Hinblick auf eine SIP Trunking-Anbindung. Wir betrachten dafür beispielsweise folgende Kernelemente:
 

  • Harmonisierung und Zentralisierung Ihres Rufnummernplans

 

  • Überprüfung der Netzwerk-Voraussetzungen in Bezug auf „Quality of Service“

  • Anforderungen an Bandbreite und Routing innerhalb Ihres LAN/WAN-Netzwerkes

  • Eventuell notwendige Softwareupgrades der vorhandenen Systeme (Investitions-Schutz gilt hier als oberste Priorität!)

  • Technische Anschaltung des SIP Trunks

  • Implementierung einer sicheren SIP-Infrastruktur (z.B.mittels Session Border Controller/Firewall zur dynamischen Portverwaltung und Port Security)

 

4.      Welche Elemente Ihrer aktuell bestehenden Telefonanlage werden durch All-IP nicht mehr unterstützt und wie können Sie darauf reagieren?    
 

  • ISDN Videokonferenz-Systeme

  • ISDN Endgeräte z.B. Fax4, EC-Cash,

  • PC-Karten für Maschinendatenerfassung

  • ISDN Modems für Brandmelde-, Steuerung- und Notrufsysteme

  • ISDN Datenbackup für Industriesysteme

  • ISDN Anschaltungen für Home Office-Arbeitsplätze

  • ISDN Survivalability bei abgesetzten IPDA (IP-Distributed Architecture, Not-Signalisierung von Steuerinformationen für über IP-abgesetzte Baugruppenrahmen)  

    Jedes dieser Themen spielte in der Vergangenheit sicher eine wichtige Rolle in Ihrem Haus und für alles gibt es auch unter All-IP Lösungsansätze. Gerne begleiten wir Sie auf dem Weg in die All-IP-Welt Schritt für Schritt.

    Haben Sie weitere Fragestellungen?

  • Welche technischen IP-Anschlüsse bieten die Deutsche Telekom und alternative Carrier?

  • Was bedeuten Multi-Subscriber-Number (MSN) und Durchwahlfähigkeit (DDI)?

  • Wie viele SIP Trunking-Kanäle benötigen Sie?

  • Wann benötigten Unternehmen Session Border Controller oder eine Firewall zum SIP-Provider?

  • Wie realisiert man IP-Notrufkonzepte (Ortsnetzkennzahl und IP-Adressierung) ?

  • Wie realisiert man IP-Notrufkonzepte (Ortskennzahl und IP Adressierung)?


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